Jahresinfo 1999

Aus dem Inhalt:

Grußworte:

Oberbürgermeister und Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken,

Präsident des HVS,

Thomas Wollscheid, Radio Salü,

stellv. Abteilungsleister der Handballabt. d. TBS,

1. Vorsitzender des Freundeskreises

· Berichte aus den Mannschaften:

-C-Jugend

-D-Jugend

-E1-Jugend

-E2-Jugend

-Minis und Superminis

· Weihnachtsfeier 1998

· Miniturnier vom Januar 1999

· Spendenaktion Dennis

· Freizeitmesse 1999

· Auftritt im Karstadt

· Robinsondorf 1999

· Radtour der D-Jugend

· Ausflug in den Walibi-Schlumpf-Park 1999

· Grillfest der E-Jugend

· Weltkindertag 1999

· Was ist Mini-Handball?

· Beitritts- und/bzw. Spendenerklärung

· Impressum

Oberbürgermeister Hajo Hoffmann und

Bürgermeisterin und Dezernentin für Recht, Umwelt und Gesundheit, Margit Conrad

Die Förderung des Nachwuchses zählt zu den wichtigsten Aufgaben eines jeden Vereins. Sie sichert dessen bestand auf lange Sicht und wirkt gleichzeitig für die Heranwachsenden sozial integrativ und damit ganz individuell als wertvolle Persönlichkeitsförderung,. Häufig ist neben dem Elternhaus und Schule der Verein die wichtigste Anlaufstelle für die Jugendlichen. Hier bietet sich die Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten und ebenso das Hineinfinden in soziale Verhaltensmuster durch die Begegnung mit Jüngeren und Älteren. Diese Aufgabe, die die Vereine damit leisten, ist aus kommunaler Sicht nicht hoch genug zu bewerten.

Dennoch haben die Kommunen, auch die Stadt Saarbrücken, leider seit langem nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten, diese Aktivitäten ihrer Wertigkeit entsprechend zu unterstützen. Insofern freut es uns besonders, dass sich beim Turnerbund St. Johann, einem der herausragenden Traditionsvereine der Stadt, ein Freundeskreis gebildet hat, der die Unterstützung der Jugendmannschaften der Handballabteilung zur Aufgabe gemacht hat. Die Palette der Aktivitäten reicht von der Organisation von Turnieren und Aktionstagen über die Schaffung von Übungsmaterial und Trikots bis hin zur Unterstützung von sozial schwachen Ausländerkindern - wie derzeit die Übernahme der Vereinsbeiträge für die Kinder von Bosnien-Flüchtlingen. Der Freundeskreis ist darüber hinaus im Vorstand der Handballabteilung integriert, so dass auch dort die Belange der Heranwachsenden vertreten werden können.

Es freut uns, dass uns an dieser Stelle Gelegenheit gegeben wird, uns für die Arbeit und das Engagement des Freundeskreises der TBS-Handballjugend zu bedanken. Wir wünschen dem Turnerbund St. Johann und dem Freundeskreis seiner Handballjugend eine weiterhin erfolgreiche Vereinsarbeit.

Saarbrücken, im September 1999

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Jürgen Fried, Präsident des Handballverbandes Saar (HVS)

Liebe Spielerinnen, Liebe Spieler, Liebe Freunde des Handballsports beim TBS,

die Zukunft unserer Sportart liegt in einer engagierten und vor allem in einer sich auch an den Interessen der Jugendlichen orientierten Nachwuchsarbeit.

Hierzu zählt nicht nur die Schaffung bestmöglicher Trainingsbedingungen, sondern auch die Schaffung eines außersportlichen Umfeldes, das auf die Bedürfnisse unserer Jugendlichen eingeht.

Dies hat der Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken e.V. sehr gut erkannt und engagiert sich gerade in diesem Bereich.

Das Engagement des Freundeskreises führt nicht nur dazu, dass die Jugendlichen dem Verein treu bleiben, sondern auch dazu, dass andere Jugendliche zu unserer Sportart finden.

Dem Freundeskreis und dem Verein TBS wünsche ich viel Erfolg auf dem richtig eingeschlagenen Weg und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Fried, Präsident HVS

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Grußwort von Thomas Wollscheid, Sportredaktion von RADIO SALÜ

Mit einem "Salü" grüße ich den Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken. Ich freue mich, ein kleines Grußwort für Euere Jahresinfo schreiben zu dürfen.

Spätestens seit der - leider vergangenen - großen Zeit des TV Niederwürzbach bin ich zum echten Handballfan geworden.

Leider kann man Bundesligahandball heute im Saarland nicht mehr sehen.

Um so wichtiger ist es, dass es Vereine gibt, die sich intensiv um den Nachwuchs kümmern. Und dazu gehört mit Sicherheit auch der Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken.

Hier wird echte Aufbauarbeit geleistet. Nicht nur, um Nachwuchs für den Aktivenkader zu schaffen, sondern auch um die Jugend des Vereins im sportlich fairen Ehrgeiz zu fördern.

Die Ehrenamtlichkeit der vielen Helferinnen und Helfer ist mit finanziellen Mitteln überhaupt nicht zu ermessen.

Dieser Tatsache sind sich auch die Politiker aller Parteien bewusst. Es bleibt aber zu hoffen, dass es nicht nur bei Sonntags- und Jubiläumsreden bleibt, sondern die Ehrenamtlichkeit tatsächlich aktiv von der Politik unterstützt wird.

Den Mädchen und Jungs in den Jugendmannschaften der Handballabteilung des Turnerbundes St. Johann wünsche ich neben dem sportlichen Erfolg vor allem auch viel Spaß im Training und im Spiel.

Thomas Wollscheid, RADIO-SALÜ,

-Sportredaktion-

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Kurt Grünewald, stellvertretender Abteilungsleiter der Handballabteilung des TBS Saarbrücken:

Das Jahr 1999 neigt sich mal wieder dem Ende zu. Zeit, eine Bilanz zu ziehen.

Ich glaube, das Jahr 1999 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Handballabteilung beim TBS Saarbrücken. Neben dem Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die dritthöchste deutsche Spielklasse, der Regionalliga, ist die Jugendarbeit intensiviert worden. An dieser Stelle herzlichen Dank an den Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken e.V., dem Vorstand unter seinem Vorsitzenden Stefan Klaes, den Helfern, Gönnern und Sponsoren der Handballjugend. Neben den Super-Minis, Minis und 2 E-Jugend-Mannschaften sind wir im Jugendbereich mit einer D-Jugend sowie einer C-Jugend in Verbindung mit einer Spielgemeinschaft mit dem 1.FC Saarbrücken aktiv. Der Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken e.V. ist dabei der antreibende Motor und besticht auch außerhalb des Handballplatzes mit vielfältigen Aktivitäten.

Der Vorstand des Gesamtvereines und Vorstand der Handballabteilung werden auch weiterhin im Rahmen ihrer Möglichkeiten versuchen der Handballjugend helfend unter die Arme zu greifen. Jugendarbeit ist die Grundvoraussetzung für den späteren Aktivenbereich. Mit den Aushängeschildern unserer Handballabteilung, der 1. Herrenmannschaft und der Jugend sind wir auf dem richtigen Weg, die Herausforderungen des neuen Jahrtausend motiviert und erfolgsorientiert in Angriff zu nehmen.

In diesem Sinne, wünsche ich im Namen der gesamten Handballabteilung eine fröhliche Weihnacht und einen guten Rutsch ins Milleniumjahr!

Kurt Grünewald,

stellv. Abteilungsleiter der Handballabteilung

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Grußwort des 1. Vorsitzenden des Freundeskreises der Handballjugend des TBS Saarbrücken e.V., Stefan Klaes

Liebe Spielerinnen und Spieler, liebe Mitglieder, liebe Freunde des Handballsports beim TBS,

sechs Jahre hat der Freundeskreis nun schon auf dem Buckel.

Wer meint, dem Freundeskreis gehen die Lust und die Ideen aus, der irrt.

Wir arbeiten viel. Der geschäftsführende Vorstand steckt fast wöchentlich die Köpfe zusammen, sucht Kontakt zu den einzelnen Mannschaftstrainern. Seit dem der Freundeskreis auch Jugendwart in der Handballabteilung ist, können wir noch gezielter an der Front kämpfen. Wir tragen die Kritik, die aus den Reihen der Jugendmannschaften kommt, dem Vorstand vor.

Wir knüpfen Kontakte zu Sportgeschäften, Werbepartner, übernehmen die Organisation diverser Feiern und des Miniturniers. Überall steckt Arbeit und Zeit drin. Diese Arbeit und Zeit opfert der Vorstand des Freundeskreises ehrenamtlich, d. h. er bekommt hierfür keine müde Mark. Nicht einmal die Fahrtkosten werden ersetzt. Und seinen Mitgliedsbeitrag muss jedes Vorstandsmitglied auch leisten.

Es ist dann schon traurig, dass einige Eltern diese Arbeit nicht würdevoll honorieren und meinen, dass dieses unsere Aufgabe im "TBS" sei und wir dafür auch bezahlt werden.

Hierzu sei auch angemerkt, dass die Übungsleiter und Trainer der Jugendmannschaften mit einer sehr geringen Aufwandsentschädigung entlohnt werden, die nie den tatsächlichen Aufwand entschädigt. Zusätzlich nehmen die Übungsleiter und Betreuer noch ehrenamtliche Aufgaben im Freundeskreis ein, damit das Wohl aller Kinder gefördert wird.

Entschuldigen Sie die Kritik, aber es mußte einmal gesagt werden.

Im übrigen entnehmen Sie dem Heft unsere diesjährigen Aktionen. Auch hier sehen Sie, dass wir viel getan haben.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahrtausend.

Mit sportlichen Gruß, Stefan Klaes

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Berichte aus den Mannschaften

C-Jugend

Bei der C-Jugend besteht eine Spielgemeinschaft mit dem 1. FC Saarbrücken. Der Kader umfaßt derzeit 15 Spieler, wobei 8 hiervon beim TBS Saarbrücken gemeldet sind.

Die Mannschaft ist sehr jung und unerfahren. Die Gegner sind alle älter und vor allem konditionell stärker. Oft halten unsere Jungs bis zur Halbzeit gut mit, brechen dann aber ein. Dass sie nicht zu unterschätzen sind, zeigt der bislang einzige Sieg gegen den HC Überherrn, der mit ausgeglichenem Punktekonto im November dastand. Die Jungs kämpfen aber bis zum Schluss und zeigt die tolle Moral, die die Truppe hat. Ein Dank noch an Herrn David, der sich aufopferungsvoll um die Jungs bemüht.

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D-Jugend

Das Problem der jahrgangsjüngeren Spieler zieht sich derzeit durch fast alle unsere Mannschaften. So bleibt auch die D-Jugend hiervon nicht verschont. Sie muss sich mich älteren, größeren Kinder (stellenweise 1,70 cm groß und 70 Kilo schwer) messen, u.a. auch mit dem letztjährigen Saarlandmeister, dem ATSV Saarbrücken oder auch Mannschaften wie Fischbach, die Klassen besser spielen. Aber trotzdem ist die Moral und Begeisterung ungebrochen. So konnte doch der eine oder andere Sieg errungen werden. Daran zeigt sich, dass nächste Saison, wenn andere Mannschaften ältere Spieler abgeben müssen, etwas mehr zu holen ist.

Unterstützt wird Steffen Zenner im Training derzeit von einen früheren TBS-Jugendspieler, Johannes Pick, nunmehr in Diensten des 1. FC Saarbrücken. Dies hilft ungemein, da man nun auch unterschiedliche Gruppen im Training bilden kann. Auch wird schon jetzt versucht, die E-Jugend-Spieler, die nächste Saison dazu stoßen, ins Training mit einzubeziehen.

Steffen Zenner hat seinen Kader von ca. 14 Jungs toll im Griff. Die Ideen zur einer ergänzenden Freizeitgestaltung gehen ihm eh´ nicht aus, wie der nachstehende Bericht von der Radtour zeigt.

Im Dezember ist ein Besuch der Kart-Bahn vorgesehen. Die Freude ist schon jetzt riesig!

(Bericht von Frank Sold nach Gespräch mit Steffen Zenner)

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E1-Jugend

Das vergangene Jahr war ein gutes Jahr. Die E-Jugend hat vieles erreicht, womit eigentlich am Anfang des Jahres niemand gerechnet hat. Da wäre zum Beispiel das Erreichen der zweiten Runde im Volksbanken-Cup. In der ersten Runde konnten unsere Kinder souverän überzeugen und gingen ohne Probleme, als ungeschlagener Sieger, in die zweite Runde. Diese sah dann nicht mehr so gut aus, da uns ein kleines bißchen Glück und auch Konzentration fehlte. Aber in die zweite Runde zu kommen war schon toll.

In der laufenden Spielsaison müssen die Kinder eine Qualifikationsrunde spielen. Zur Zeit befinden sie sich im Mittelfeld. Anfang des neuen Jahres ist die Eingruppierung in neue Gruppen. Wir hoffen, daß wir gleichstarke Gegner bekommen, damit die Spiele für die Kinder und auch für die vielen Eltern spannend und schön werden.

An dieser Stelle möchte ich den Eltern ein großes Lob und meinen Dank aussprechen. Unsere Zuschauerränge sind immer gut besetzt und auch die Spielerbank hat des öfteren sogar Platzmangel. Vielen Dank.

Stefan Klaes

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E2-Jugend

Der Saisonverlauf unserer E 2 ist in den Spielen bisher von Höhen und Tiefen geprägt.

Unsere E 2 ist mit Abstand die Jüngste in dieser Klasse. Nach vier Monaten hartem Training ist bei unseren Spielern und Spielerinnen eine Weiterentwicklung deutlich zu erkennen. Der Schritt von den Minis zur E-Jugend ist doch größer, als mancher gedacht hat. Aber die Kinder haben den Ehrgeiz, um jeden Ball zu kämpfen und ihn nicht wieder herzugeben.

Das Prellen, Fangen und Abspielen ist noch sehr verbesserungswürdig, was wir in den nächsten Wochen nach der Winterpause verstärkt üben werden.

Das Training macht den Kindern sehr viel Spaß, was sich darin wiederspiegelt, dass fast immer alle anwesend sind und auch neue Kinder hinzukommen.

Bei den Spielen, die verloren gingen wurde deutlich, dass bei jedem Tor, welches wir geworfen hatten weit aus mehr gejubelt wurde, als bei den späteren Siegern. Bei den Siegen und Unentschieden war der Jubel danach ohne Grenzen. Nach den wenigen Niederlagen (andere Mannschaften haben zum Teil bis zu 3 Jahre ältere Spieler) ließen unsere Spieler und Eltern den Kopf nicht hängen und wollten eben das nächste Spiel gewinnen.

Bei den Kindern möchte ich mich für den unermüdlichen Einsatz im Training und bei den Spielen bedanken, bei den Eltern, dass sie bei allen Spielen so zahlreich erschienen sind und sie mir vor den Spielen (Ausfüllen des Spielberichtsbogen) und danach (Spielberichte) zur Seite gestanden haben. Auch möchte ich mich bei Familie Klaes bedanken, welche mir als Zeitnehmer, Betreuer oder Schiedsrichter ausgeholfen haben.

Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahrtausend.

(Ulrich Schröder)

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Minis und Superminis

Anfang des Jahres hatten wir bis zu 40 Kinder im Training. Dies war sowohl für die Trainer als auch für die Kinder sehr anstrengend.

Nach den Sommerferien änderte sich das. Durch den Wechsel von 20 Kindern in die E-Jugend und dadurch, dass einige Kinder keine Lust mehr hatten, reduzierte sich die Zahl der Kinder auf 11 im Minibereich.

Der Superminibereich hatte kaum noch Zulauf. Die ganz Kleinen, die mitmachen wollen, kommen derzeit auch zu den Minis ins Training.

Mittlerweile hat sich die Zahl der Kinder wieder auf 30 erhöht. Dies ist unter anderem auf das Engagement der Trainer zurückzuführen.

Eine ganz errfreuliche Tatsache ist, dass unter den Minis viele Mädchen im gleichen Alter sind, woraus vielleicht eine weibliche E-Jugend entstehen könnte. Beim letzte Miniturnier beim ATSV Saarbrücken waren die Mädchen in der Überzahl.

An dieser Stelle möchte ich ein Dank an alle aussprechen, die das ganze Jahr über Zeit und Arbeit investiert haben, um das Training in dieser Art zu gestalten.

Besuchen Sie doch einfach mal unser Miniturnier am 5. Februar 2000. Die Kinder freuen sich über jede Anfeuerung.

Nicole Klaes

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Weihnachtsfeier 1998 der Handballjugend des TBS Saarbrücken

"Super, echt cool, äh!" Es fehlten eben die Worte. "Eh´geil, endlich können wir bei den Spielen so auflaufen wie die Gegner...", so die Worte eines E-Jugend-Spielers.

Nun aber alles der Reihe nach: Fast alle Jugendlichen waren anwesend (um die hundert Kinder!), verstärkt durch Eltern, Großeltern, und Freunde.

Ab 15.30 Uhr wurde sich bei Kaffee und Kuchen gelabt. Punkt 16.00 Uhr startete die erste Mini-Playback-Show des Freundeskreises der Handballjugend. Wunderbar durchs Programm geführt wurde von Stefanie Schröder, unterstützt von "D.J. Franky" (Frank Sold). Die Scheiben wurden von D.J. Stefan (Klaes) aufgelegt. Das Schminken und Stylen übernahm Andrea Hunold. Ihr gebührt ein besonderer Dank. Was sie aus den Kindern machte, war phänomenal!

Alle Kinder legten sich unheimlich ins Zeug. Nachdem alle Interpreten ihr Können bewiesen, machten wir eine Werbepause, in der sich die Jury beraten konnte.

So konnte D.J. Franky Herrn Schneider vom Vorstand des CDU-Ortsverband Rothenbühl begrüßen, der unseren Minis 10 nagelneue Handbälle in einem Netz überreichte. Danach wurde Herr Dilger, Mitgeschäftsführer der Firma DWK Dilger & Koppers Immobiliengesellschaft mbH, Saarbrücken, begrüßt. Die Firma DWK spendierte der E-Jugend einen Satz Trikots. Herzlichen Dank im Namen aller Kinder und des Freundeskreises.

Mittlerweile hatte sich die Jury beraten. Der 1. Vorsitzende des TBS, Herr Gerd Schäfer , und Herr Dr. Erich Dreher, Ehrenvorsitzender des Freundeskreises der Handballjugend , konnten jedoch keinen Sieger festlegen. Alle Kinder hatten sich so angestrengt, dass keine Entscheidung getroffen werden konnte. So gewannen alle Kinder!

Es nahmen teil: Jessica Sold, Florian Schröder. Tamara Stephan, Saskia Klaes, Kathrin und Veronika Schröder, Evelyn Faivre, Frederik Kurdt. Paul Linn, Raphael Arz, Rouven Stephan, Dennis Metzger, David Oberhauser, Eike Staab, David Wolf und Markus Dier.

Alle Kinder erhielten eine Urkunde und tolle Preise, die von der Sparkasse Saarbrücken, der Saartoto, der Barmer Ersatzkasse, dem Saarl. Rundfunk und Frau Ministerin Wackernagel-Jacobs gestiftet waren.

Im Anschluss wurde dann mit Weihnachtsliedern, begleitet an der Gitarre, der Weihnachtsmann eingestimmt, der auch prompt erschien. Er hatte ein tolles Gedicht über unsere Trainer und einen Ziehwagen mitgebracht, dessen Achsen unter dem Gewicht der mitgebrachten Geschenke zu brechen drohten. Verteilt wurden ein Trainingsanzug für alle Kinder und das Geschenk der Fleischwarenfabrik Schröder. Ein herzlicher Dank gilt hier unserem Mitsponsor der Trainingsanzüge, dem Malergeschäft Lorscheider sowie der Fa. Schröder.

Unter dem Strich bleibt eine gelungene Weihnachtsfeier, die in dieser Form, noch nicht da gewesen war.

Danke allen denen, die Kuchen gebacken haben, Danke auch all denen, die die Kuchentheke betreut haben, Danke Andrea Hunold für die tolle Maske bei der Mini-Playback-Show, Danke den Moderatoren der Mini-Playback-Show, Danke den Familien Klaes, Schröder und Sold, für die wunderbare Organisation und vor allem , Danke Herbert!

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Miniturnier 1999

Der Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken e.V. richtet am 09.01.1999 das erste diesjährige Miniturnier in der Bruchwiesenhalle aus.

Es war das größte Turnier, das bisher durchgeführt wurde. Zum ersten Male konnte eine Gruppe mit reinen Mädchen-Mannschaften aufspielen.

Im einzelnen waren folgende Teilnehmer gemeldet:

-gemischte Mannschaften Jahrgang 1990 und jünger:

TBS I, HSG Waldmohr, ATSV Sbr. und HC Fischbach

-weibliche Mannschaften Jahrgang 1990 und jünger:

TBS, TV Dirmingen, HSV Wemmetsweiler und HC Schmelz

-gemischte Mannschaften Jahrgang 1992 und jünger:

TBS II, HSG Fürstenhausen, SG Oberthal und HSG Spiesen

Um 14.00 Uhr begann das Turnier mit einem gemeinsamen Aufwärmen, d.h. es sind ca. 120 Kinder durch die Halle gelaufen und haben sich nach Anweisungen von Stefanie Schröder bewegt.

Um 14.30 Uhr ging es los. Gespielt wurde auf zwei Feldern. Jede Mannschaft hatte drei Spiele von 12 Minuten. Da die Mannschaft von Spiesen kurzfristig abgesagt hatte, spielten die Kleinsten viermal.

Nach Beendigung aller Spiele gegen 17.00 Uhr erhielten alle Kinder bei der Siegerehrung einen Preis.

Die Veranstaltung war ein toller Erfolg. Wie immer gab es eine riesige Kuchentheke, die einen guten Absatz hatte. Zudem konnte man T-Shirts mit dem eigenen Foto bedruckt erwerben. Organisiert vom Hauptvorstandsmitglied, Gaby Schneider, unterstützt von Willi Selzer, dem Vater einer Mini-Spielerin, sowie den "Büglerinnen" Erika Morgenthal (Abt. Faustball) und Edith Godau (Abt. Frauenturnen) war dies eine Super-Idee und großer Erfolg.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei allen, die uns bei dem Turnier unterstützt haben: H. Brandel als Turnierleiter, bei den Schiedrichtern (K.-H. Stephan, T. Moser, U. Schröder, S. Klaes), den Damen der Kuchentheke (W. Zenner, H. Leyser, M. Sold, E. Becker, G. Pitzius), den Helfern in der Halle, beim Hausmeister H. Klein, allen, die einen Kuchen zur Verfügung gestellt haben und besonders bei der Fa. Coca-Cola für die Bereitstellung der Preise.

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Spendenaktion Dennis

Bewegt von der spontanen Entscheidung eines 5-jährigen Mädchens von den Super-Minis bzgl. eines Berichts in der Saarbrücker Zeitung über das Schicksal des kleinen, krebskranken Dennis aus Ormesheim, zur Spende von 2,-- DM ihres Taschengeldes, entschloss sich der Freundeskreis eine Spendenaktion ins Leben zu rufen. Viele Jugendlichen hatte bereits einen Teil ihres Taschengeldes gespendet. Beim Heimspiel der 1. Herrenmannschaft gegen Marpingen sammelten unsere Kinder mit Sparschweinen Spenden von den Zuschauern ein.

Leider ist Dennis 5 Tage vor seinem 2. Geburtstag an den Strapazen seiner Krankheit gestorben.

Wir haben den bisher gesammelten Spendenbetrag aufgerundet und konnten somit noch 250,-- DM der Hilfsaktion Dennis zur Verfügung stellen.

Der Spendenbetrag ist zweckgebunden und wird nun einem anderen Kind in ähnlicher Notlage zur Verfügung gestellt. Ein Aufruf der Spendenkontenverwalter an Eltern eines solchen Kindes war bereits im St. Ingberter Teil der SZ abgedruckt.

Wir danken allen Kindern und Spendern, die diese Aktion unterstützt haben.

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Freizeitmesse 1999 und Auftritt im Karstadt

Freizeitmesse 1999

Wie jedes Jahr, so auch dieses, war der Freundeskreis der Handballjugend und somit der TBS auf der Freizeit vertreten.

Dieses Jahr war es der E1-Jugend vorbehalten, dort den Handballsport im TBS zu repräsentieren.

Den Kindern hat es rießen Spaß gemacht, vor dem Publikum ihr Können zu zeigen.

Auftritt im Karstadt 1999

Auch bei den Sportwochen des Kaufhauses Karstadt war der Freundeskreis und somit der TBS vertreten. Diese Veranstaltungen werden immer wieder zur Werbung für den Sport im Saarland, von uns insbesondere für den Handballsport, genutzt.

Die Mädels und Jungs der E-Jugend konnten auch hier wieder ihr Können unter Beweis stellen.

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Bericht über die Ferienfreizeit 1999 im Robinsondorf Neunkirchen:

An der diesjährigen Ferienfreizeit im Juli hatten 93 Kinder zwischen 7 und 12 Jahren aus verschiedenen Handballvereinen des Saarlandes teilgenommen. Der TBS war mit 25 Kinder am stärksten vertrete, gefolgt vom HC Fischbach mit 19 Kindern, dem HC Saarlouis mit 13 Kindern und dem ATSV mit 11 Kindern. Weitere Kinder waren noch von Quierschied, Wellesweiler, Merzig, Wadgassen und Wemmetsweiler anwesend.

10 Betreuer hatten die nicht leichte Aufgabe, alles unter Kontrolle zu halten. Alleine drei Betreuer waren vom TBS (Steffi Schröder, Andrea Hunold und Tommy Schmeer von der 1. Mannschaft) dabei. Alle drei Betreuer kamen zu 5 Einsätzen im Rahmenprogramm. Damit waren sie bei den Betreuern diejenigen mit den meisten Einsetzen.

Die Robinsonanlage der Stadt Neunkirchen war in einem sehr guten Zustand. Alle "Hütten" wurden vom HVS genutzt. Das Essen war prima. Die Nasszellen wurden täglich gereinigt und somit auch ordentlich.

Die Freizeit war für alle ein riesiges Erlebnis. Langweile konnte nicht aufkommen. So wurden Turnierspiele, wie Handball, Fußball, Tischtennis und eine Lagerolympiade durchgeführt. Abgerundet wurde das Ganze durch Radtouren, Wasserbombenschlachten, Wasserrutschenwettbewerb, Luftballonweitflugwettbewerb, Nachtwanderung, Freibadbesuch, Stadtbummel in Neunkirchen, Discoabende, Glasmalerei, Gipsmaskenerstellung und einem bunten Abend mit eigenem Programm.

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Radtour der D-Jugend

Steffen Zenner lud die D-Jugend vom 18. Bis 20. Juni 1999 zu einer Radtour mit zwei Übernachtungen ein.

Man traf sich Freitags auf dem Homburg und radelte mit sieben Kindern über den Gehlenberg in Dudweiler, Spellenstein in Rentrich, unterhalb des Stiefels in St. Ingbert, über Hassel nach Kirkel in das Naturfreundehaus, wo man zweimal nächtigte.

Nachdem man Quatier bezogen hatte, wurde eine Nachtradtour unternommen. War das ein Gaudi!.

Samstags fuhr man dann nach Zweibrücken ins Spaßbad. Dort konnten sich die Kinder so richtig austoben. Einige lernten dort auch ihren ersten Saunagang. Nach dem Schwimmbadbesuch fuhr man noch über den Felsenpfad, wo man einige Kletterversuche unternommen hatte. Die überließ man dann aber doch den Profis. Über die Abende sollten wir nichts schreiben, aber was müssen die Kinder dort gelacht haben...

Am Sonntagmorgen ging es dann nach dem Frühstück nach Hause. Alle waren froh und glücklich.

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Ausflug in den Walibi-Schlumpf-Park

Der Einladung des Freundeskreises zur Fahrt in den Walibi-Schlumpf-Park bei Metz folgten am Montag, den 12.7.99 fünf Familien mit Ihren Kindern. Den Kindern der Handballabt. Des TBS wurde ein Zuschuss von 15,-- DM auf den Eintritt gewährt. Das Wetter spielte mit. Die Sonne lachte. Nach dem Einlass um 10.00 Uhr in den Park, wurde noch ein Gruppenfoto gemacht. Danach trennte man sich, um jeweils eigene Wege zu gehen, die sich aber früher oder später wieder kreuzten. Es war ein gelungener Tag.

Die Kinder waren allesamt fix und foxi!

Im kommenden Jahr wollen wir vielleicht diese Aktion wiederholen.

Vielleicht fahren mehr Familien mit, als in diesem Sommer. Wir finden es wichtig, wenn sich auch die Familien der Handballspieler etwas näher kennenlernen.

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Grillfest der beiden E-Jugenden

Für die E-Jugend veranstalteten wir dieses Jahr ein Grillfest. Hierzu stellt die Familie Becker ihren Garten "Im Almet", in St. Arnual, zur Verfügung. Die E1 war bei diesem Fest fast vollständig vertreten, die E2 hatte dieses Angebot leider nicht so stark wahrgenommen (nur 2 Kinder).

Jeder brachte sein Essen mit und der Freundeskreis stellt die Getränke zur Verfügung.

Nach dem Grillen gingen die Kinder am 3. Weiher auf Froschjagd und spielten anschließend auf dem Gelände der Familie Becker Fußball. Frau Becker hatte für die Kinder noch einige Spiele vorbereitet.

Zwischendurch haben wir noch Kaffe getrunken und den von den Eltern mitgebrachten Kuchen gegessen.

So gegen 20.00 Uhr gingen die letzten nach Hause. Alle fanden es ein gelungenes Fest.

Nicole Klaes

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Weltkindertag 1999-Der Freundeskreis war dabei!

Die Landeshauptstadt Saarbrücken-Referat "Kinder in der Stadt" (Kids) und die UNICEF-Arbeitsgruppe Saarbrücken veranstalteten am 19.9.1999 den Weltkindertag auf den Saarwiesen unterhalb des Theaters.

Auch der Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken e.V. unterstütze diese Aktion, die unter dem Motto "Kinder ohne Eltern" stand, mit einem Info-Stand. Es wurden Gutscheine für Probetraining und Luftballons an Kinder verteilt. Viele Einzelgespräche wurden mit den Kindern, die sich von Nicole Klaes und Frank Sold kostenlos schminken ließen, geführt.

Den Kindern, wie auch den Eltern wurden Möglichkeiten und Alternativen gezeigt, wie die Kinder auch ihre Freizeit verbringen könnten. Es herrschte reges Interesse am Handballsport, aber auch an anderen Sportarten, die der TBS Saarbrücken anbietet.

Der Weltkindertag war eine runde Sache und u. E. großer Erfolg. Wir hoffen, einige Kinder für den Handballsport begeistert zu haben. Begeistert haben wir auf jeden Fall viele Kinder durch die Schminkkünste von Nicole und Frank. Hier gab es keine Klagen und nur strahlende Gesichter. Es war schön, nach sieben Stunden ohne Pause, die "Kunstwerke", die noch auf dem Platz herumliefen, zu sehen.

Auf ein Neues im Jahr 2000!

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Was ist überhaupt Mini-Handball?

Stark vereinfacht gesagt ist Mini-Handball eine kindergerechte Form des Handballspiels mit Regeln, die dem Alter der Kinder (6-7 Jahre) angepasst sind. Diese Aussage wird aber dem Grundgedanken des Mini-Handballs nur sehr beschränkt gerecht, weil auch andere wichtige Kriterien zum Tragen kommen. Spiel und Sport sind für Kinder und Jugendliche ein wesentliches Element in der Erziehung und eine wichtige Erfahrung im Umgang mit Mitmenschen und sich selbst. Leistung soll in diesem Alter noch keine dominante Rolle spielen.

In regelmäßig stattfindenden Trainings werden die Kinder nicht in erster Linie auf Handball gedrillt, sondern es wird ein allgemeines Fitnessprogramm vermittelt, mit dem klaren Schwerpunkt, den Kindern die Gelegenheit zu geben, sich in einer Gruppe von Gleichaltrigen einzugliedern und zurechtzufinden. Mini-Handball kennt dabei weder eine Trennung von Geschlechtern noch von Nationalitäten. Leistung steht keineswegs im Vordergrund - das spielerische Element soll überwiegen.

Die Leiter dieser Trainingsgruppen investieren einen großen Teil ihrer Freizeit, weil sie davon überzeugt sind, dass es gerade in diesem Alter wichtig ist, den Kindern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu geben und Langeweile zu vermeiden. Alle diejenigen, die sich mit Mini-Handball beschäftigen, sind überzeugt, damit einen wichtigen und effektiven Beitrag zur Suchtprävention beizutragen. Wer mit seiner Freizeit etwas Sinnvolles anzufangen weiß, und sich zusätzlich als Teammitglied bewähren muss, kommt kaum in Versuchung zu Suchtmitteln zu greifen. Mit der Möglichkeit, Energien im spielerischen Umfeld ausleben zu können, werden Aggressionen abgebaut und arten deshalb kaum in Gewalt auf dem Spiel- und Pausenplatz aus.

Damit trotzdem der Vergleich mit anderen Mannschaften möglich ist, werden regelmäßig Turniere ausgetragen. Dabei kommt eine weitere Eigenheit des Mini-Handballs zum Tragen: Im einzelnen Spiel wird selbstverständlich um den Sieg gekämpft; am Ende wird aber keine Tabelle erstellt. Während dem Spiel haben die Mannschaftsbetreuer die Aufgabe, und auch moralische Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass die Resultate nicht zu einseitig ausfallen. Dies wird dadurch erreicht, dass bei der führenden Mannschaft die stärksten Spieler durch weniger starke ersetzt werden oder mit weniger Kindern gespielt wird. Die im Rückstand liegende Mannschaft wird aber bestimmt ihre talentierteste Formation aufs Spielfeld schicken.

Am Schluss eines solchen Spieltages werden alle Mannschaften versammelt, nicht um die Tabelle zu verkünden - denn eine solche gibt es ja nicht - sondern um jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin ein kleines Andenken an den Anlass zu übergeben. Auch am Spieltag steht nicht die sportliche Höchstleistung im Vordergrund, sondern das spielerische Element, sowie der Kontakt mit Kindern aus anderen Mannschaften. Einerseits besteht so die Möglichkeit, sich mit dem Gegner messen zu können, andererseits können die Betreuer auch feststellen, dass aus solchen Anlässen oft Freundschaften entstehen, die den Rahmen des direkten Umfeldes sprengen.

(Beitrag einer schweizer Mutter im Internet)

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Beitritts- bzw./und Spendenerklärung:

Vorname und Name:

Geburtsdatum:

Anschrift:

Telefon:

 

( ) Ich trete dem Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken e.V. per ........................ bei.

 

Mein jährlicher Beitrag beträgt DM______________ (mindestens 10,-- DM).

( ) Ich zahle auf Konto Nr. 88-187.182 bei der Sparkasse Saarbrücken (BLZ: 59050101)

( ) Ich ermächtige, jederzeit widerruflich, den Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken e.V. meinen jährlichen Mitgliedsbeitrag per Lastschrift von meinem Konto

 

Nr.:.......................................

BLZ:.....................................

bei der .................................

 

einzuziehen. Diese Bank ist nicht verpflichtet, diese Lastschrift einzulösen, wenn keine Deckung besteht.

( ) Ich spende dem Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken e.V. * einmalig/jährlich den Betrag von DM ......................, * ohne Mitglied zu werden/zusätzlich.

 

Da der vorgenannte Verein als gemeinnütziger Verein vom Finanzamt anerkannt ist, erhalte ich vom Landessportverband des Saarlandes eine Spendenbescheinigung.

 

Ich ermächtige, jederzeit widerruflich, den vorgenannten Verein meine * einmalige/jährliche Spende per Lastschrift von meinem Konto

 

 

 

Nr. .........................................

BLZ: .....................................

bei der ...................................

 

einzuziehen. Diese Bank ist nicht verpflichtet, diese Lastschrift einzulösen, wenn keine Deckung besteht.

 

( ) = zutreffendes bitte ankreuzen * = nicht zutreffendes streichen

 

Datum ...................................... Unterschrift:..................................................

 

Einsenden an:

 

Freundeskreis der Handballjugend des TBS

Saarbrücken e.V.

c/o Frank Sold

Albert-Weisgerber-Allee 71

 

66386 St. Ingbert

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Impressum:

 

V.i.S.d.P.: Freundeskreis der Handballjugend des TBS Saarbrücken e.V.

 

Redaktion: Frank Sold

 

Textbeiträge: Nicole und Stefan Klaes, Ulrich Schröder, Frank Sold

 

Fotos: Nicole Klaes und Frank Sold

 

Beiträge bitte senden an: Frank Sold

Albert-Weisgerber-Allee 71

66386 St. Ingbert

Fax: 0681/57098 oder per

EMail an:

[email protected]

 

Noch eine Bitte zum Schluss:

Bitte berücksichtigen Sie bevorzugt unser Werbepartner bei entsprechenden Einkäufen oder, wenn Sie entsprechende Dienstleistungen benötigen. Wenn Sie die Dienstleistungen in Anspruch nehmen oder Käufe dort tätigen, sagen Sie dort, dass Sie aufgrund der Werbeanzeige beim Freundeskreis auf diesen Werbepartner aufmerksam geworden sind.

Vielen Dank.

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