TBS Saarbrücken

Handballabteilung

Archive for Januar 16th, 2009

Oberliga weibl. A + B2: Auf zu neuen Taten!

Jan-16-2009 By Jugend-Presse

Die ersten Spiele im Jahr 2009 stehen an.

Die weibl. B2 hat es gleich mit einem Mitfavoriten um die Meisterschaft zu tun. Der SC Alsweiler, nach der Niederlage am Mittwoch gegen Ottweiler mit nunmehr 4 Minuspunkten belastet, ist um 16.00 Uhr in der Bruchwiesenhalle zu Gast. Das erste Spiel war noch eine klare Sache, der Sieg im energis-Cup-Halbfinale schon schwerer umkämpft. Also, das Spiel wird eine ganz harte Nuss. Torfrau Evelyn, bei der sich ein Meniskusanriss bestätigt hat, wird länger ausfallen. Auch Nora wird nach ihrem Bänderriss noch nicht spielen können. Gott sei Dank hat sich Saskia wieder spielfähig gemeldet, da auch Kimi krankheitsbedingt passen muss.

Bei der A sieht es nicht besser aus. Ohne Berta und Giulia sowie eventuell Andrea muss die Aufgabe gegen Spiesen-Elversberg gelöst werden. Hier wird die B aushelfen, damit die Auswechselbank besetzt ist. Mit einem Sieg möchte man in die neue Saison starten, was reallistisch erscheint, wenn man einen guten Tag erwischt.

„Ich will mit der Mannschaft weiterarbeiten“

Handball-Saarlandliga: Vertrag von TBS-Trainer Simowski läuft aus – Weihnachtspause endet am Wochenende

Die Handballer des TBS Saarbrücken starten zuversichtlich ins neue Jahr. Beim Auswärtsspiel am Sonntag bei der VTZ Saarpfalz II wird der Saarlandligist erstmals in dieser Saison mit komplettem Kader antreten.

Von SZ-Mitarbeiterin Christina John

Saarbrücken. Sechs Punkte Abstand auf den Tabellenführer HG Saarlouis II. Das ist die Realität, der die Handballer des TBS Saarbrücken vor der Winterpause ins Auge schauen mussten. Der Saarlandligist hat kaum mehr Chancen, den direkten Wiederaufstieg in die RPS-Oberliga zu erreichen.

Marcus Simowski würde gerne beim TBS bleiben. Foto: Wieck

Und doch ist der letzte Funke Hoffnung nicht ganz erloschen. „Falls Saarlouis einbricht, wollen wir bereit sein“, verkündet TBSTrainer Marcus Simowski. Die Bedingungen dafür sind gut: Am Sonntag, wenn der Ligaalltag mit dem Auswärtsspiel bei der VTZ Saarpfalz II (16 Uhr) weitergeht, kann der Tabellenzweite zum ersten Mal in dieser Saison mit dem kompletten Kader auflaufen. Auch Simon Pytlik wird nach seiner Operation im Oktober am Mittelfußknochen sein Team wieder unterstützen. Neue Gesichter werden die TBS-Fans allerdings nicht zu sehen bekommen. Diese Saison will der Verein mit dem aktuellen Team beenden, aber die Planungen und Gespräche für den Sommer sind in vollem Gange. „Wir haben bereits mit vier neuen Spielern intensive Gespräche geführt, die sehr positiv gelaufen sind“, erklärt Simowski. Allerdings legt der Trainer, der seit 2007 beim TBS tätig ist, viel Wert darauf, dass kein zu starker Umbruch innerhalb der Mannschaft stattfindet. Auch in der kommenden Saison beabsichtigt er, auf die momentanen Spielern zurückzugreifen. „Ich will mit der Mannschaft weiterarbeiten“, erklärt der 41-Jährige, dessen Vertrag am Ende dieser Saison ausläuft. Mit den aktuellen Spielern hat der Verein bereits weitestgehend gesprochen – mit einer laut Simowski zufrieden stellenden Rückmeldung. Zur Zeit sieht es danach aus, als könne der TBS Saarbrücken auch in der nächsten Saison mit vielen seiner jetzigen Spieler rechnen. Abgänge muss der Verein zumindest bisher nicht verzeichnen. Entsprechend optimistisch kann auch Marcus Simowski nach vorne blicken. Schon bald wird eine Entscheidung über seine zukünftige Zusammenarbeit mit dem TBS getroffen, eine Verlängerung des Vertrages ist wahrscheinlich. Denn ein hohes Ziel für die Zukunft hat sich der Trainer bereits gesetzt: Er will mit den Saarbrückern wieder überregional Handball spielen. „In dieser Saison“, sagt Simowski mit Blick auf die Tabelle, „können wir gut mit einem der ersten drei Plätze leben.“ Dabei vergisst er auch nicht, die nächstplatzierten Mannschaften zu beobachten – denn der HC Dillingen/Diefflen, die HSG DJK Nordsaar und der SV 64 ZweibrückenII sitzen dem TBS mit nur einem Punkt Rückstand im Nacken. Die HSG Dudweiler und der TV Altenkessel gehören mit jeweils 7:11 Zählern dagegen der zweiten Tabellenhälfte an.

Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de