Weibl. B1 gewinnt den ersten Punkt

Mit einem 21:21 gegen die JSG Mainz 05 hat die B1 Ihren ersten Regionalligapunkt gewonnen. Nach einer 13:9 Pausenführung reichte es am Ende “nur” für ein unendschieden. Wie schon im Spiel am 19.09, gegen Mundenheim (17:18/12:9) konnten die Mädels leider die gute Leistung aus der ersten Halbzeit nicht bis zum Ende durchhalten.

Spielszene

Trotzdem haben die “Ladys” gezeigt, dass sie in dieser Saison mit den anderen Mannschaften der Liga spielerich auf Augenhöhe sind. Im mentalen Bereich haben die Trainer noch mehr Arbeit vor sich. Der Siegeswille und das “gib niemals auf” muss noch in den Köpfen der Spielerinnen unauslöschlich eingebrannt werden. Dann ist alles möglich.

Kommendes Wochenende 04.10. geht es nach Bodenheim………… entscheidet euch zu siegen……….

M.S.

Spielfreude der weibl. A-Regio gegen Tabellenführer

Mit einem Ergebnis von 26 : 37 gegen das Team des Tabellenführers  Mainz 05 sahen die Zuschauer in der Bruchwiesenhalle ein überaus interessantes Spiel.

Nach dem 50 : 17 von Mainz gegen Friesenheim war man gespannt, wie unsere noch nicht Regionalliga erfahrenen Mädels sich gegen das Rheinlandförderzentrum schlagen werden.

In den ersten 15 Minuten des Spieles nutzten die athletisch überlegenen Spielerinnen des Gegners in Form von schnellen Tempogegenstößen und 1 : 1 Spiel ihre Überlegenheit aus. Erst nach dem Spielstand von 5 : 15  haben sich unserer Mädels auf ihre Stärken besonnen und konnten das Ergebnis bis zur Halbzeit mit 9 : 19 Toren noch im sportlichen Rahmen halten.

Mit einer enormen mentalen Stärke, die erste Halbzeit zu verdrängen, wurde dem Gegner weiter Paroli geboten. Mit 17 : 18 Toren wurde in der zweiten Halbzeit ein achtbares Ergebnis erzielt.

Unsere Spielerinnen zeigten sehr viel Spielfreude und nutzten das taktische Element des Einlaufens in die offensive Mainzer Abwehr überragend aus. Luise, Alex und Nora waren mit insgesamt 21 Toren an diesem Tag die tonangebenden Spielerinnen.

Ihren ersten Einsatz im TBS A Jugend-Team hatte Jenny Regitz, die sich mit schönen Anspielen in Szene setzte. Trotz Bänderverletzung hat sich Jannika Müller bis zur letzten Minute in den Dienst der Mannschaft gestellt.

Wenn diese Leistungen unserer Spielerinnen weiterhin abgerufen werden können, war der Weg, die Regionalliga zu spielen, der Richtige.

Nicht zu vergessen die hervorragenden Torwartleistungen von Isabel Schirra und Britta Stemmler, die gegen die wurfgewaltigen Mainzer Spielerinnen sehr guten Einsatz und viele schöne Paraden zeigten.

Tore: Nora Venitz 8; Luise Duchow 7; Alex Bos 6; Dilan Akdogan 2; Lisa Hahn 2; Chick (Jessica) 1

Frauen 2 und weibl. A2 verlieren

Unsere Damen 2 mussten in Fraulautern ran. Dort wurde die 1. Halbzeit leider verpennt und mit 9:3 die Seiten gewechselt. In der 2. Halbzeit wurde dann offensiver gedeckt und so mancher Ball abgefangen. Zuviel vergebene Großchancen (jede Menge 7 -Meter) ließen uns aber nicht näher als zum 15:13-Endergebnis kommen.

Birgit Kiemle gab ihren Einstand im TBS-Trikot.

Es spielten: Franzi Klein (Tor), Kim-Sina Blaser, Berta Brozmann, Lara Wilhelm (1), Lisa-Catrine Schmitting (1), Hannah Heimann (3), Svenja Wahlster, Lisa Hahn (7/1), Birgit Kiemle und Stefanie Schröder (1/1)

Die A2 kam bei der DJK SG Oberthal/Namborn schwer unter die Räder. 14:1 zur Halbzeit und 23:5 sagen eigentlich alles. Am 10.Oktober kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen. Dann im Pokal, hoffentlich mit einer anderen Einstellung.

Es spielten: Jessica Sold (Tor), Julia Münster (1), Hanna Weinsheimer, Svenja Wahlster, Viviane Rupp (1), Saskia Klaes, Kirsten Stein (1), Aline Schwindt, Charlotte Arz und Melissa Erkel (2)

Weibl. C gewinnt 1. Spiel

Klar, heute hat die C1 bereits ihr zweites Spiel in Saarlouis gewonnen, aber da gibt es ein Mädel, dass schon seit einer Woche an dem nachstehenden Bericht arbeitet, gelle Sarah!

Endlich haben wir das 1. Spiel nach 2 Niederlagen, die nicht hätten sein müssen, gewonnen. Die Bälle, die nur mit Schwierigkeiten die Abwehr passierten, hat unsere Torfrau Claudine mit Bravour gehalten. Im Angriff hatten wir endlich ein gutes Zusammenspiel, so dass jede Spielerin sich in die Torschützenliste eintragen konnte. Wir haben mit 32:14 gegen Ottweiler/Steinbach gewonnen.

Neue Durchführungs-Bestimmungen

für  F-, E-, D- und C-Jugend im HVS

Der Handball-Verband Saar hat für die Jugendspielrunden 2009/10 der F-, E-, D-, und C-Jugend neue Durchführungsbedingungen herausgegeben.

Hier der Wortlaut

Beginn einer neuen Frauenhandball-Ära?

TBS Saarbrücken hat so viele Spielerinnen wie kein anderer Verein im Saarland

Der TBS Saarbrücken bringt im Frauenhandball Steine ins Rollen: Elf Spielerinnen des HC Fischbach haben sich dem Turnerbund angeschlossen. Jetzt hat der TBS eine Menge an Spielerinnen, die im Saarland einmalig ist.

Von SZ-Mitarbeiterin Christina John

Saarbrücken. „Man braucht Nachwuchs“, meint Jobst Kollmannsperger, der seit neustem nicht mehr Torwarttrainer der Handballerinnen des HC Fischbach ist, „das ist die logische Konsequenz aus dem Anspruch, in den Leistungsbereich zu kommen“. Jetzt trainiert er mit Dieter Wacker, der auch aus Fischbach kommt, die A1-Spielerinnen des TBS Saarbrücken. Denn im ehemaligen Verein sah es um die weibliche Jugendarbeit weniger gut bestellt aus. Ganz anders beim TBS Saarbrücken. Deshalb haben mit Kollmannsberger und Wacker und elf Fischbacherinnen ihren Weg zum TBS gefunden – und somit im Saarland dem Wort „Frauenhandball“ eine neue Bedeutung gegeben. Denn jetzt spielen beim TBS Saarbrücken 30 Spielerinnen in drei A-Jugendmannschaften, genauso viele in der B- und C-Jugend. Das gibt es im Saarland kein zweites Mal.

Der TBS Saarbrücken setzt im Frauenhandball-Bereich voll auf die Jugend. Alexandra Hahn, Mitte, geht für den TBS in der A-Jugend-Oberliga und B-Regionalliga auf Torejagd. Foto: Horst Klos

„Die Basis ist der Grundaufbau, der Verein muss die Spieler schon in der D-, C- und B-Jugend aufbauen“, erklärt Wacker,„Fischbach hat keine weibliche Jugend, St. Johann schon“. Keine Frage, dass die Zusammenarbeit mit dem Turnerbund für die Fischbacher auf der Hand lag. Allerdings war das Interesse nicht einseitig. „In Saarbrücken hatten wir in der Mannschaft etwa 20 Spielerinnen. Wenn man davon dann nur zehn hat, die wirklich gut spielen können, kann man nicht jedem gerecht werden“, sagt Frank Sold, Abteilungsleiter des TBS Saarbrücken: „Jetzt können die Spielerinnen spezieller gefördert werden.“ Die jungen Handballerinnen aus Fischbach haben sich auch schnell in Saarbrücken eingelebt. „Allein die Tatsache, dass wir elf waren, hat alles einfacher gemacht“, findet Muriel Kollmannsperger, die seit dem vergangenen Juni beim TBS spielt, „wir hatten auch keine Probleme, in die Gruppe reinzufinden. Wir verstehen uns super“. Aber ganz sorgenfrei kann so ein Zusammenwürfeln zweier Vereine dann doch nicht stattfinden. „Wir haben Angst, dass die Fischbacherinnen an Substanz verlieren, weil sie keine Gegner haben“, befürchtet Wacker. Und auch Muriel Kollmannsperger hat Bedenken: „Das Problem ist, dass wir bei der Damenmannschaft in der Saarlandliga gespielt haben. Jetzt müssen wir niedriger spielen. Wir wissen nicht, was in der A-Klasse auf uns zukommt. Es ist eine Herausforderung, den Gegner nicht zu unterschätzen und alles durchzuziehen.“ Genau umgekehrt verhält es sich für die eingefleischten TBS-Handballerinnen. Für sie ist die Regionalliga der A-Jugend komplettes Neuland und eine echte Herausforderung. „Dadurch, dass es neu ist, wird es schwierig“, gibt Alexandra Bos zu, die schon seit 2004 beim TBS spielt, „aber es geht auch nicht, dass man immer auf dem gleichen Level bleibt“.

Und genau aus dem Grund hat das Handballteam des TBS Saarbrücken den Schritt gewagt und eine A- und B-Jugendmannschaft sogar in der Regionalliga angemeldet. „Das Ziel soll es sein, zu lernen“, geht Wacker die Aufgabe langsam an, „wenn sie erstmal zwei bis drei Jahre gespielt haben, kriegen sie eine Basis“. Mit dieser Basis und zahlreichen Nachwuchshandballerinnen im Rücken kann der TBS Saarbrücken dann auf eine erfolgreiche Arbeit im Frauenhandball hoffen. Und Frank Sold hofft auch, dass Spielerinnen aus anderen Vereinen, denen es ähnlich geht wie dem HC Fischbach, ebenfalls zum TBS stoßen. Denn das Wort „Frauenhandball“ soll auch in Zukunft bei den Saarbrückern groß geschrieben werden.

AUF EINEN BLICK

Die erste Frauenhandball-Mannschaft des TBS Saarbrücken ist verheißungsvoll in die Saison gestartet. In der A-Liga West deklassierte der TBS die SF Rilchingen- Hanweiler auswärts mit 53:15. Sein erstes Heimspiel hat der TBS am 11. Oktober, 12.10 Uhr, gegen den TuS Riegelsberg.

Die A-Jugendmannschaft hat in der Regionalliga ein Spiel gewonnen (26:25 in Friesenheim) und eines verloren (19:33 zu Hause gegen Mundenheim).

Das Regionalliga-Mannschaft der B-Jugend artet noch auf den ersten Sieg. Einer 18:24-Auftakt Niederlage gegen die JSG Nordostsaar folgte ein 17:18 zu Hause gegen Mundenheim. red

Bericht aus der SZ vom 23. Spetember 2009

Keine Chance für Damen 2 in Schmelz

Nicht, dass die Anwurfzeit 20.00 Uhr schon spät für die jungen Damen ist, nein, auch das Spiel davor verzögert sich noch, so dass erst um 20.15 Uhr angeworfen wurde. Schmelz III spielte mit einer sehr eingespielten und erfahrenen Mannschaft. Da hatten es unsere 16-17-jährigen Mädels schwer. 12:2 für Schmelz sagt alles über die 1. Halbzeit.

Pausenansprache und Motivation durch den Trainer. Und siehe da! Nicht, dass wir Schmelz jetzt an die Wand gespielt hätten, nein… aber, es wurde gekämpft, nicht aufgegeben und einiges beherzigt, was in der Pause gesagt wurde. So konnte die 2. Halbzeit auch mit mehr Spaß bestritten werden. Endergebnis: 25:11 für, also nur noch 13:9 die 2. Halbzeit.

Es spielten: Franzi Klein (Tor), Hannah Heimann (1/1), Julia Münster (2), Kim-Sina Blaser, Hanna Weinsheimer (1), Viviane Rupp, Giulia Berstecher, Kirsten Stein (2), Lisa Hahn (2/1), Lara Wilhem, Svenja Wahlster (3)

Männer 1 siegen bei ihrem ersten Heimauftritt mit 34:24 (16:14)

Vor etwa 150 Zuschauern am gestrigen Abend in der Saarbrücker Bruchenwiesenhalle, hat das 1.Männerteam des TBS Saarbrücken zum ersten Heimspiel gegen das Überraschungsteam (32:28 Sieg gegen Nordsaar) des ersten Spieltages geladen. Mit schnellem Spiel konnte sich die Simowski Truppe schnell mit 5:1 und 6:2 absetzen, bevor der Handballclub aus Diefflen zeigte, dass man es den Hauptstädtern an diesem Abend so einfach nicht machen wollte. Zurück ins Spiel gekommen, konnte das Team von Patrick Grabenstätter erstmals beim 12:12 ausgleichen und der TBS verlor neben der Führung auch noch Martial Betker, der ab der 15. Spielminute seinem Team nicht mehr zur Verfügung stand. Der 19 Jährige Lutz Linneweber wisch auch die halblinke Angriffsposition aus und sorgte mit gutem Spiel dafür, dass sein Team mit einem kleinen Vorsprung in die Kabinen gehen konnte. 16:14 hieß es zur Halbzeit und alle TBS Spieler waren sich einig, dass nach oben noch einiges an Luft vorhanden war. Mit dem Anpfiff zur zweiten Hälfte durch die Schiedsrichter Greff/Dryander bot Gästecoach Grabenstätter eine neue offensivere Abwehrformation vor dem starken Markus Weber im Gehäuse des Handballclubs auf. Innerhalb kürzester Zeit wurde aus dem 2 Tore Vorsprung eine 4 Tore Führung (20:16) und man merkte den TBS Akteuren an, dass sie jetzt mehr wollten. TBS Coach Simowski ging mit seinen Spielern jetzt auch in eine offensivere Abwehrformation über, was sich auch gleich am Spielstand bemerkbar machte. Beim 27:19 für das Saarbrücker Team und gleichzeitiger Auszeit auf Seiten der Dillinger, zweifelte nun keiner mehr am ersten Heimsieg der noch neuen Saison. Die neun Tore Führung beim 29:20 für den Turnerbund war zunächst der größte Vorsprung welcher herausgespielt wurde und an dem auch alle Feldspieler erfolgreich beteiligt waren. Am Ende hieß es dann 34:24 und der erste Heimsieg im ersten Heimspiel war perfekt. Beim Fazit neben der Freude über zwei gewonnene Punkte waren sich nach den gespielten 60 Minuten alle einig, Luft nach oben ist noch vorhanden und der Saisonauftakt bei 4:0 Punkten kann als gelungen angesehen werden!

Zunächst bleibt aber einmal Zeit zum Luft holen, denn das kommende Wochenende ist spielfrei (das Spiel gegen die HSG VK wurde in den Dezember verlegt), bevor es am 3. Oktober im Pokal gegen den HV Ommersheim geht. Das nächstes Punktespiel ist erst am 11. Oktober 2009.
Um 17:15 Uhr ist dann der HC Überherrn in der Bruchwiese zu Gast.

F Jugend mit neuem System

Heute, 20.09.2009 war Premiere für die F-Jugend Spieler. In dieser Saison spielen die Kinder 2 mal 3 gegen 3. Die Kinder hatten es schon in Training verstanden, dass jetzt nur noch jeweils drei Spieler der eigenen Mannschaft auf einer Hälfte der Spielfläche sind, hätten aber lieber “normal” gespielt. Heute nach dem ersten Spiel mit dem neuen System sind sie dem ganzen schon aufgeschlossener gegenüber. Für die Trainer ist das Betreuen jedoch viel anstrengender.

Mit gerade mal 7 Spielern sind wir nach Riegelsberg gefahren.  Das Spiel war die ersten beiden Viertel total ausgeglichen.  Wir führten 1 : o, dann der Ausgleich. So ging es dann ständig weiter, bis zum Pausenstand von 5 : 6 für unsere Mannschaft. Das dritte Viertel brachte dann die Entscheidung. Wir zogen auf 7 : 13 davon. Auch im vierten Viertel ließen sich die Kinder die Führung nicht mehr nehmen und haben 7 : 19 gewonnen.

Wir möchten uns bei der Mannschaft und dem Trainer von Riegelsberg für ein schönes und sehr faires Spiel bedanken.

Premiere im neuen System überstanden. Danke auch an Stefan Klaes, der das Spiel souverän geleitet hat. (Das System ist auch für die Schiris anstrengend)

Es spielen: Till, Benni, Tammo, Philipp (jeder mal im Tor), Finn, Yadgar (sein erstes Spiel), Niklas

Aw-Regio: In dieser Klasse macht Handballspielen Spaß

Trotz der 19 : 33 Niederlage gegen den VTV Mundenheim ist die Stimmung im Lager der weiblichen A Jugend RL des TBS gut. „Die Mädels wurden vorbereitet auf das, was sie in dieser Klasse erwartet“, so die Aussage von Trainer Dieter Wacker.

Im ersten Regionalligajahr wurde für die TBS Mädels nur eine Zielsetzung ausgegeben: Mental zu bestehen und die höchste individuelle Leistung abzurufen. Mit zwei Trainingseinheiten in der Woche, fast alle anderen Mannschaften in der RL trainieren mindestens dreimal, fehlt uns allein schon die Basis höhere Ziele anzustreben.

Im ersten Spiel gegen den TSV Friesenheim haben die Mädels schon die Höhen und Tiefen der Regionalliga kennen gelernt. Bis zur 40. Minute wurde aus einer konzentrierten Abwehr und mit schnellen Angriffshandlungen ein Neun-Tore-Vorsprung herausgespielt. In der Oberliga vielleicht schon ausreichend, nicht aber in der RL. Durch nachlassende Kondition und dadurch verminderte Konzentration kam der Gegner bis 1 Minute vor Schluss zum Unentschieden.
Alexandra Bos, an diesem Tag mit Dilan Akdogan die beste Werferin, erzielte in den Schlusssekunden den erlösenden Siegestreffer.

Im Spiel gegen Mundenheim war die bessere Kondition und vor allem die bedingungslose Dynamik des Gegners der Ausschlag für die Niederlage.

Bis zur 15. Minute konnte das TBS Team in Abwehr und Angriff gut mithalten. Dann wurde das Spiel durch Tempogegenstöße entschieden (HZ 8 : 14).

Auch in der zweiten Halbzeit wurden die ersten 10 Minuten von den TBS Mädels bestimmt. Beim Spielstand von 13 : 17 gab es dann durch notwendige Wechsel einen Bruch im Spielfluss. Dazu kommt noch die Angst vor dem 7m. Im Spiel gegen Friesenheim wurden 4 und gegen Mundenheim 5 Siebenmeter nicht verwandelt. Mundenheim konnte durch 4 Tempogegenstöße in Folge das Spiel dann vorzeitig entscheiden.

Ergänzt wurden die TBS ler durch Christina Sauer ( 3 Tore) und Kathrin Schröder, die bereits vorher in der B RL gegen Mundenheim die Spiel bestimmenden Spielerinnen waren. Sie sind ein wichtige Ergänzung für das A RL-Team.

Sehr positiv wird der Mannschaftscharakter bewertet. In keiner Phase des Spieles hat sich das Team aufgegeben. Schon am nächsten Wochenende kommt der nächste „Brocken“ in die Bruchwiesenhalle. Mainz 05 als Meisterschaftsanwärter gehandelt wird von den TBS Mädels wiederum alles abverlangen (50 : 17) gegen Friesenheim.

Es spielten: Isabel Schirra, Britta Stemmler (beide Tor), Luise Duchow (3), Nora Venitz (3), Janika Müller (2), Dilan Akdogan (3), Alexandra Boos (4), Jessica Heinrich, Nathalie Sage, Maya Schütze (1), Lisa Hahn, Kathrin Schröder, Christina Sauer (3)