TBS Saarbrücken

Handballabteilung

Archiv für 23. April 2012

Eigentlich wollte man diese Runde zu Hause keinen Punkt abgeben. Eigentlich hatte man das Spiel kurz vor Schluss im Griff. Eigentlich hätte es ein schöner Sonntag werden können. Eigentlich!! Leider ist eigentlich ein Wort das einen Zustand beschreibt, der dann so doch nicht eingetreten ist.

Denn der Grund warum überall eigentlich steht, war eine kämpferisch starke Mannschaft der SGH St. Ingbert, die sich ihrem Schicksal nicht ergeben wollte. Nach der knappen Niederlage im Hinspiel, war eigentlich Wiedergutmachung angesagt. Doch leider merkte man schon vor dem Spiel, dass die Anspannung nicht die gleiche war, wie in den letzten Spielen. Auf der anderen Seite stand eine Mannschaft, die noch nicht den Klassenerhalt gesichert hat und so jeden Punkt gebrauchen kann.

Ergebnis 21:15 (6:8)

Leider wissen die verantwortlichen Trainer der LK 2 bis heute nicht, warum die Mädels ihr Angriffsspiel in der ersten Halbzeit gegen den Tabellenletzten Diefflen völlig aussetzten. War es der verregnete Apriltag oder waren es nur Stimmungsschwankungen des Gesamtteams?

In der 20. Minuten stand es 2:4 für Diefflen und Ende der 2. HZ dann 6:8 – ein erschreckendes Szenario für den Damenhandball. Die beiden TBeeS-Treffer wurden durch 7m erzielt. Das erste Tor “aus dem Spiel heraus” konnte erst in der 21. Minute geworfen werden.

Angriffsfeuerwerk der Damen 1 in Alsweiler

23.4.2012 By TBeeS-Presse

Mit 25:37 (11:19) Toren haben unsere Mädels ihr Rückrundenspiel gegen den SC Alsweiler gewonnen.

Es war ein schnelles Spiel zwischen zwei Teams, die den Damenhandball aufgrund ihrer dynamischen technisch ballbezogenen Spielweise gut präsentieren können.

Die ersten10 Minuten gehörten den TBeeS, die sich fast ohne Körperkontakt in der Abwehr den Ball erspielten und sofort über den Tempogegenstoß zum Torerfolg kamen. So stand es nach 10 Minuten 2:8 für den TBS. Die Spielfreude war unseren Mädels anzumerken. Gerade in diesem „Lauf“ kam dann der stellvertretende Coach auf die Idee, allen Spielerinnen (und das waren insgesamt 10) die gleiche Spielzeit zu geben (und das waren 36 Minuten) zu geben. Ab der 12. Minute begann dann ein munteres Wechselspiel zwischen den Feld- und Bankspielerinnen, einschließlich Positionsrotationen. Dies auch ohne nur den geringsten „Spieleinbruch“ zu verspüren. Ein großes Kompliment an die Mannschaft.